Willkommen auf der Seite der Hohen Neuendorfer Bürgerinitiative gegen Massenunterkünfte

Wir sind eine Bürgerinitiative, die eine sachliche und kritische Auseinandersetzung zu den geplanten Massenunterkünften in Hohen Neuendorf, der Garten- und Bienenstadt, mit allen politisch und gesellschaftlich Verantwortlichen führt. Jede menschenverachtende Gesinnung hat keinen Platz in unserer Initiative. Wir sind politisch unabhängig und überparteilich.

Gemeinsam sind wir stark - Ihre Unterstützung ist ein wichtiger Teil davon!

Wir rufen alle Bürger der Stadt Hohen Neuendorf auf, sich unserer Initiative anzuschließen. Zeigen Sie Gesicht gegen eine konzeptlose, auf den einzelnen Bürger abgewälzte Asylpolitik. Treten Sie ein, für politische Teilhabe und das Recht, gehört zu werden und mitzubestimmen. Ob mit persönlichem Einsatz (vom Artikelschreiber bis zum Zusteller), finanziellen Mitteln oder mit Ihrer Unterschrift, jede Form der Unterstützung ist herzlich willkommen! Nehmen Sie über das Kontaktformular Verbindung zu uns auf. Ihre Daten werden nicht veröffentlicht und absolut vertraulich behandelt. 

Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Meinung / Anregungen zu veröffentlichen. Dazu können Sie gerne unser Kommentarfeld unter dem jeweiligen Beitrag nutzen. ​


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3 Kommentare auf "Willkommen auf der Seite der Hohen Neuendorfer Bürgerinitiative gegen Massenunterkünfte"

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Gertraude M.
Gast
Gertraude M.
3 Monate 4 Tage her

Massenunterkünfte für Zugereiste, auch vorübergehend für einige Monate, sind weder für die Zugereisten noch für die Bewohner der umliegenden Häuser erstrebenswert. Wenn den Politikern schon nichts besseres einfällt, sollten wir Bürger Ideen entwickeln, wie wir die Zugereisten zur weitgehenden allseitigen Zufriedenheit unterbringen und in unsere Gesellschaft integrieren. Mitten in unserer Stadt liegt der Wildbergplatz. Dort könnte der Kreis, im Einklang mit der vorgesehenen Entwicklung unseres Stadtzentrums, genügend Wohnungen bauen. Die zeitweilig dort wohnenden Zugereisten hätten kurze Wege zu allen Einrichtungen die sie benötigen.

Bettina
Gast
Bettina
3 Monate 7 Tage her

Hallo Frau Mundt,
mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag gelesen und finde ihn absolut treffend formuliert. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass Integration nur dann stattfinden kann, wenn die Rahmenbedingungen sowohl für die geflüchteten Menschen als auch für die einheimische Bevölkerung gegeben sind.

Die aktuellen Rahmenbedingungen in Hohen Neuendorf wären: 6m2 Wohnfläche (zzgl. Gemeinschaftsfläche) pro Asylbewerber, unterschiedlichste Nationalitäten unfreiwillig zusammengewürfelt, eine Sozialarbeiterin für ca. 120 Menschen, die weder die deutsche Sprache sprechen , noch über einen strukturierten Tagesablauf verfügen, das ganze zwischen zwei sehr ruhige Wohngebiete mit ausschließlich Einfamilienhäusern gesetzt in der 4-fachen Dichte der aktuellen Besiedlung im Wohngebiet. Dies sind keine guten Voraussetzungen für das Gelingen eines zufrieden stellenden Zusammenlebens aller dort lebenden Menschen.

Ich habe den Eindruck, dass dieses Projekt im wilden Aktionismus entsteht und viele mir sehr wichtige Fragen, wie z.B. die Nachhaltigkeit, die Bürgerinteressen und die Bürgerbeteiligung keine Beachtung finden.

So wie ich haben viele Anwohner, lange nach einem idyllischen und ruhigen Grundstück gesucht. Mein Mann und ich haben fast drei Jahre gebraucht, bis wir hier, in der grünen Gartenstadt Hohen Neuendorf ein wunderschönes Grundstück gefunden haben. Um genau hier leben und mich von der Arbeit erholen zu können, nehme ich einen sehr langen Anfahrtsweg zur Arbeit in Kauf.

Natürlich haben wir uns vor dem Kauf erkundigt, welche Planungen für das Grundstück zwischen Friedrich-Naumann-Straße und den Bahngleisen vorliegen. Uns wurde mitgeteilt, dass dieses Gelände als Außenbereich deklariert ist und somit war für uns klar, dass dieses Grundstück nicht für Wohnzwecke gedacht ist. Auf dieses Wort der Stadtverwaltung haben wir uns natürlich verlassen. Ich fühle mich mit diesem Bauvorhaben um meine Rechtssicherheit betrogen.

Bettina

Lutz Grote
Gast
Lutz Grote
3 Monate 26 Tage her

Im Grund ist es nicht entscheidend, ob in der FNS eine Flüchtlingsunterkunft ein Obdachlosenheim oder eine Resozialisierungseinrichtung für schwer erziehbare Jugendliche entstehen soll. Alle Anwohner konnten und mussten davon ausgehen, dass dieses Gelände, da im Außenbereich liegend, nicht bebaut werden kann.
Die richtige Frage müsste daher lauten, ist es rechtens, dass auf Grund einer womöglich temporären Flüchtlingsbewegung einige wenige Anrainer die volle Belastung solcher sozialen Brennpunktprojekte auf Lebenszeit erdulden müssen.

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